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In den letzten Monaten gelesene Bücher..

… nicht zeitlich geordnet: (E = in Englisch, deutschsprachige Bücher lese ich immer viel zu schnell aus)

Im Glanz der Sonne – Bryce Courtenay
Tandia – Bryce Courtenay (E)
Whitethorn – Bryce Courtenay (E)
The Motorcycle Diaries – Ernesto „Che“ Guevara (E)
Endlich weg, über eine Weltreise zu zweit – Rüdiger Barth
Eine einzige Reise kann alles verändern – Katja Büllmann
My Sister´s Keeper – Jodi Picoult (E)
Vanishing Acts – Jodi Picoult (E)
Second Glance – Jodi Picoult (E)
A long way down – Nick Hornby
Buenos Aires Broken Hearts Club – Jessica Morrison (E)
Franny und Zooey – J.D. Salinger
Drei Minuten mit der Wirklichkeit – Wolfram Fleischhauer
Töchter der Traumzeit – Verena von Funke
Gut gegen Nordwind – Daniel Glattauer
Komm, ich erzähl dir eine Geschichte – Jorge Bucay
Der Ruf der Mayas – Wiek Lenssen
Die Prophezeihungen von Celestine – James Redfield
Angels & Demons – Robbie Williams (E)
Feel – Robbie Williams by Chris Heath (E)
Down Under – Bill Bryson (E)
Atem – Tim Winton
Auf der Suche nach Captain Zero – Allan C. Weisbecker
Der Junge im gestreiften Pyjama – John Boyne
Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg – Hape Kerkeling
Twilight – Stefanie Meyer
New Moon – Stefanie Meyer
Eclipse – Stefanie Meyer
Breaking dawn – Stefanie Meyer (E)

Kinotipps I

In den letzten Wochen habe ich drei echt gute Kinofilme gesehen, sie sind auch noch nicht allzu lang im Kino.

KICK OFF (seit 7. Mai im Kino, gesehen im Votivkino)

Die Darsteller, ehemalige Obdachlose oder Drogen/Alkoholabhängige, fiebern dem Homeless World Cup in Australien entgegen. Der Film ist witziger als der Trailer vermuten lässt, besonders die Ehrlichkeit und die Kommentare der Darsteller haben den Kinosaal zum lachen gebracht, sehr zum empfehlen, nicht nur für Fußballer. Der Film ist im Sommer auch im Wuk bei der Fußball WM und im Kino unter Sternen (So 18. Juli 2010)  zu sehen:

VINCENT WILL MEER (seit 23.4. im Kino, gesehen im UCI Millenium City)

Ein junger Mann mit Tourette Syndrom, eine jungen Frau mit Anorexie und ein Zwangsneurotiker reißen aus der Klinik aus und machen sich auf eine Reise nach Italien auf – und das mit dem gestohlenen Auto der Heimleiterin, die die Verfolgung ihrer Schützlinge auch bald aufnimmt. Witzige Dialoge, schöne Landschaftsbilder und eine gute Story machen den Movie zu einem Filmvergnügen:

AN EDUCATION (seit 16.4. im Kino, gesehen im Votivkino)

Wenn man so wie ich die 60ies liebt, sollte man sich den Film ansehen. Die Darstellerin Carey Mulligan sieht Katie Holmes zum Verwechseln ähnlich und spielt die Rolle der 16jährigen Jenny sehr gut. Das Drehbuch hat übrigens der bekannte Autor Nick Hornby geschrieben. Jenny´s Traum ist es in Oxford zu studieren und sie kämpft verbissen für ihr Ziel. Käme da nicht ein fast doppelt so alter Gentleman ins Spiel, der sie in die Welt des Jazz, Theaters, glamourösen Parties und nach Paris entführt und auch ihre Eltern bald um den Finger wickelt:

Übrigens wird das Buch „A long way down“ von Nick Hornby demnächst verfilmt. Freu mich schon, denn das Buch über vier Menschen, die am Silvesterabend von einem Hochhaus in den Tod springen möchten und dann zu einer Art Clique zusammen wachsen, ist wirklich gut.